Die Firmengeschichte |
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| 1953: |
Gründung der Hidrostal SA in Lima/Peru als Pumpenfabrik, Grauguss- und Stahlgiesserei. Heute: ca. 250 Mitarbeiter. |
| 1960: |
Erfindung des Schraubenzentrifugalrades durch den Firmeninhaber M. Stähle zur Fisch- und Lebensmittelförderung. |
| 1967: |
Gründung der Hidrostal AG in Neunkirch/Schweiz durch Martin Stähle (gestorben 2008). Import der Pumpenbestandteile aus Lima und Eigenmontage in Neunkirch. Start für den Pumpeneinsatz im Abwassersektor. | |  |  |  |  |
1970:
bis
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Eigenfabrikation in Neunkirch, Entwicklung einer neuen Pumpenlinie mit dem Schraubenzentrifugalrad, speziell zur Förderung von Abwasser und Schlamm. | |  |  |  |  |
| heute |
Erfindung des Prerotationssystems. Kontinuierliche konstruktive Weiterentwicklungen auf den Gebieten der Hydraulik, Strömungstechnik und erweiterter Industrieeinsatz in der Chemie- und Abwassertechnik sowie die Verstopfungsfreiheit von Pumpen prägen das Bild der folgenden Jahre. Einführung der Q-Linie, welche den Einsatz von kleineren Pumpen ermöglicht. | |  |  |  |  |
| 1991: |
Einführung des Qualitätssicherungs-Systems ISO 9001. |
| 1991: |
Gründung eines Werks in Nyul/Ungarn. |
| 1993: |
Einführung QS-Systems ISO 9001 im Werk in Ungarn |
| 1993: |
Bau einer Mustergiesserei in Neunkirch. Dadurch kann Hidrostal in speziellen Fällen den Bedarf an Hochchrom-Guss, rostfreiem Stahl und Speziallegierungen selbst decken. Dies macht unabhängiger und sichert den Standort Neunkirch. | |  |  |  |  |
| 1996: |
Inbetriebnahme einer neuen, ökologisch und ökonomisch optimierten Lackiererei. |
| 1998: |
Zertifizierung des Umwelt-Systems gemäss ISO 14001. |
1998:
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Bau und Bezug eines neuen, modernen Verwaltungsgebäudes Neunkirch |
| 1999: |
Erfüllung der EKAS-Richtlinien (neues Arbeitsschutzgesetz in Neunkirch) und Zertifizierung |
| 2000: |
Neubau in Nyul/Ungarn. Einweihung der grosszügigen, modernen Fabrik am 18. Februar 2000. | |  |  |  |  |
| 2001: |
Im Jahre 2000 erfolgte der Baubeginn der neuen Produktionsstätte in Qingdao/China. Die Einweihung des Neubaus in Quingdao folgte im April 2001. |
| 2004: |
Kauf des ehemaligen Steinzeug-Areals in Neunkirch. Verlegung der Giesserei in das neue Gebäude, um im Stammhaus Platz zu schaffen. Produktionsbeginn im Februar 2004. |
| 2005: |
Im Werk Neunkirch sind zur Zeit ca. 135 Mitarbeiter in den verschiedensten Berufszweigen beschäftigt, weltweit sind es ca. 450. | |  |
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